War wieder spät gestern... Wer Deutschland ins Viertelfinale einziehen sehen wollte, musste lange wach bleiben. 
Gegen aufkommende Müdigkeit hilft ein brazilianischer Cafezinho.
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WM-Spezial: Cafezinho do Brasil

War wieder spät gestern… Wer Deutschland ins Viertelfinale einziehen sehen wollte, musste lange wach bleiben.
Gegen aufkommende Müdigkeit hilft ein brazilianischer Cafezinho.
Die extrem gesüßten Cafezinhos sind kleine Wachmacher und werden in Brasilien zu jeder Gelegenheit als Zeichen der Wertschätzung und Gastfreundschaft angeboten.
Zwar bedeutet Cafezinho wörtlich übersetzt „kleiner Kaffee“, Mengenverhältnisse und Zubereitungsmethode garantieren jedoch einen sehr starken Geschmack.

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Amedeo Preziosi [Public domain], via Wikimedia Commons
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Kaffeehauskultur

Kaffeehäuser? Da denkt man zuerst an Wien.

Obwohl sich im 17. Jahrhundert die ersten Kaffeehäuser in Italien, England und Frankreich etablierten und das erste deutsche Kaffeehaus in Bremen ebenfalls bereits 10 Jahre eher seine Pforten öffnete als in Wien, ist nirgends die Kaffeehauskultur bis heute so präsent.

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Joan Blaeu [Public domain], via Wikimedia Commons
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Die Geschichte des Kaffeegenusses

Um die Entdeckung des Kaffees als Genussmittel ranken sich Legenden.

Grundsätzlich wird angenommen, dass die Region Kaffa in Äthiopien das Ursprungsgebiet des Kaffees ist. Von Äthiopien gelangte der Kaffee vermutlich im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler nach Arabien. Geröstet und getrunken wurde er aber dort wahrscheinlich erst ab Mitte des 15. Jahrhunderts. Die äthiopische Zubereitungsart und Kaffeetradition ist wohl die ursprünglichste: Nach dem Rösten der Bohnen in einer großen Eisenpfanne werden diese grob gemahlen oder im Mörser zerstampft. Das Mahlgut wird mit Wasser und Zucker in der sogenannten Jabana, einem bauchigen Tonkrug, aufgekocht und in Schalen serviert. Das Wort Kaffee leitet sich vom arabischen Wort qahwa ab.

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Der optimale Röstgrad

Immer wieder werden wir von unseren B2B-Kunden gefragt, was unseren Kaffee so besonders macht und geschmacklich aus der Menge heraushebt.

Nun zum einen sind es die sorgfältig ausgewählten und besonders hochwertigen Kaffeebohnen die wir verwenden, zum anderen natürlich das spezielle und schonende Röstverfahren. Denn erst durch das Rösten entstehen all die Aromen und Geschmacksstoffe, die wir am Kaffee so lieben. Beim Röstungsprozess wird der Rohkaffee -je nach Röstverfahren-  bis zu 25 Minuten auf bis zu 600 °C erhitzt und anschließend möglichst schnell wieder abgekühlt.

ueberuns-roestungsstufenDas Rösten sorgt dafür, dass die unerwünschten Chlorogensäuren reduziert werden. Deshalb ist der eher dunkle, aber natürlich keinesfalls verbrannt oder bitter schmeckende Caffe Pronto mit seinem optimalen Röstgrad auch besser verträglich als helle Röstungen.

Es gibt zwei gängige Röstverfahren, die Heißluftröstung und die klassische Trommelröstung.

Das von der Industrie bevorzugte Röstverfahren ist das Heißluftverfahren. Hier können große Mengen an Bohnen gleichzeitig verarbeitet werden. Es gibt Röstanlagen, die 500 kg Rohkaffee in 2 Minuten rösten.

Bei der Heißluftröstung wird vorgewärmter Rohkaffee gleichmäßig kurze Zeit von sehr heißer Luft (bis 600 °C) umspült. Die Abkühlung des Röstkaffees erfolgt zuerst mit Wasser und dann auf Kühlsieben, durch die kühlere Luft geblasen wird.

Durch die extrem kurzen Röstzeiten und das Abkühlen mit Wasser wird der Gewichtsverlust des Rohkaffees durch den Röstvorgang minimiert. Die Heißluftröstung ist also auch hier ein sehr effizientes, auf Wirtschaftlichkeit ausgelegtes Verfahren.

Bei der klassischen Trommelröstung rotiert die heiße Trommel je nach gewünschtem Röstgrad für unsere Sorten „Milano“, „Firenze“ und „Roma“ zwischen 8 und 25 Minuten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 180 und 240 °C.

Die genaue Entwicklung des Temperaturverlaufs geben wir hier allerdings nicht preis, sie ist wohlgehütetes Geheimnis, welches unseren Caffe Pronto so einzigartig macht!

Die anschließende Abkühlung mittels Kühlsieben erfolgt dann möglichst schnell, damit es zu keiner weiteren ungewollten Röstung von innen heraus kommen kann.

Wenn Sie sich jetzt eine leckere Tasse Caffe Pronto zubereiten, wissen Sie, welche Arbeit dahinter steckt. Vom Anbau und der Röstung bis zu Ihnen in die Mühle sind viele Schritte nötig, um die einzigartige Qualität zu schaffen.

Franz Eugen Köhler, Köhler's Medizinal-Pflanzen
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Kaffee – vom Anbau bis zur Röstung

Caffe Pronto verwendet für seine drei Sorten Roma, Firenze und Milano nur die hochwertigsten Kaffeebohnen der Sorten Arabica und Robusta.
Zwar gibt es über 120 Arten von Kaffeepflanzen, doch haben sich diese beiden Sorten, coffea arabica und coffea robusta, als Hauptverwendungspflanzen für den Kaffeegenuss etabliert.
Die Kaffeepflanze hat ihren Ursprung in den Hochländern Äthiopiens und des Sudans, wird aber heute weltweit in der tropischen und subtropischen Zone angebaut. Hauptanbauländer sind dabei Brasilien, Äthiopien, Costa Rica, Guatemala, Kenia und Kolumbien.

Coffea-Arten sind immergrüne Bäume oder Sträucher, die Steinfrüchte, sog. „Kaffeekirschen“ tragen. In diesen finden sich zwei bis drei Samen, die für uns so wertvollen Kaffeebohnen.

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